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Gute Nachbarschaft

Beispiele, Regeln, Hinweise – wie wir am besten miteinander leben
Agnes Stegemöller der Johanniter im Beratungsgespräch

Wir im Falkenhagener Feld: Wenn das Hilfsangebot direkt im Haus wohnt

Die Johanniter bringen Beratung dorthin, wo die Menschen leben. Mitten im Spandauer Gewobag-Quartier ist im Juli ein neues Büro mit mobilem Sozialangebot eröffnet worden. Hier findet man Unterstützung im Umgang mit Anträgen und Formularen, offene Ohren und vieles mehr.

Zwie Frauen halten auf einer Bühne im Freien einen großen Blumenstrauß in der Hand und lächeln. Neben ihnen stehen sieben Personen. Gemeinsam posieren sie für ein Foto. Foto: City-Press GmbH

Zehn Jahre Familienwohnung im Kiez: Vom Pilotprojekt zum Erfolgsmodell

Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner zeigt sich „zutiefst beeindruckt“, Senatorin Katharina Günther-Wünsch gibt ein Finanzierungsversprechen: Bei ihrer Jubiläumsfeier erfährt die Familienwohnung im Kiez enorme Wertschätzung – und das aus gutem Grund.

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Aufnahme aus der Vogelperspektive: diverse Menschen bei einem Quartiersfest vor einem Aktionsbus. Einige Personen bereiten an langen Tischen Pizza zu. Foto. Ralph Maak

Hier zieht Gemeinschaft ein: Erstes Nachbarschaftsfest im Neuen Gartenfeld

Pizzaduft, Kinderlachen und entspannte Atmosphäre: Im Neuen Gartenfeld kommen die ersten MieterInnen zum Premieren-Hoffest zusammen und füllen das Zukunftsquartier mit Leben. Über einen besonderen Auftakt – und Chancen für all jene, die aktuell eine Wohnung suchen.

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Eine Frau steht an einem Whiteboard und schaut in die Kamera. Im Hintergrund ist ein Flipchart zu sehen. Foto: Britta Leuermann

Neues Hilfsangebot: Offene Konfliktsprechstunde für MieterInnen

Ob bei Streit um Lärm oder anderen Nachbarschafts- und Familienkonflikten: Dank einer neuen Kooperation finden Gewobag-Haushalte beim Mediationszentrum Berlin e.V. kostenlos Unterstützung. Oft helfen pragmatische Lösungen.

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Großaufnahme aus der Vogelperspektive: Ein Blumenstrauß mit roten Blüten liegt auf der Sitzfläche einer roten Bank. Foto: Ralph Maak

Erinnerungsort und Symbol der Mahnung: Ein Platz für Nikki

In der Dolgenseestraße in Lichtenberg haben Nachbarinnen und Nachbarn einen Gedenkort für eine Frau geschaffen, die dort im August 2024 ermordet wurde. Eine rote Bank erinnert jetzt an sie – und macht ein wichtiges Thema sichtbarer.

Ein Paar tanzt im Freien und lacht sich dabei an. Im Hintergrund sind viele weitere tanzende Paare zu sehen. Foto: Ralph Maak

Tanzen an der WATERKANT: Im Takt von Genuss und Gemeinschaft

Im Sommer wird die Uferpromenade an der WATERKANT Berlin zur Bühne für Leichtigkeit und Lebensfreude. Kostenlose Tanzevents bringen die BesucherInnen nicht nur zusammen, sondern auch in Bewegung – und geben dem Quartier einen markanten Rhythmus.

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Mitgestaltung meets Restaurierung: Alte Bänke für neue Begegnungen

Wo man sich hinsetzen kann, kommt man ins Gespräch. Am Emstaler Platz in Tegel Süd ist genau das jetzt wieder möglich – dank neuer, alter Bänke. Vorausgegangen ist ein produktiver Austausch mit der Mieterschaft.

nachdenkliche, melancholische Frau mit grauen Haaren

Einsamkeit: Warum Begegnungsorte im Quartier immer wichtiger werden

Volle Straßen, volle Busse, volle Cafés – und trotzdem fühlen sich viele Menschen in Berlin allein. Manchmal beginnt der Weg aus der Einsamkeit mit etwas ganz Einfachem: einer offenen Tür im Quartier.

Großaufnahme einer Ratte, die auf dem Rand einer geöffneten Mülltonne entlangklettert. Foto: AdobeStock

Gemeinsam gegen Ratten: Acht kleine Tipps mit großer Wirkung

In Berlin sind sie ein Dauerthema: Ratten verursachen nicht nur Materialschäden, sondern übertragen auch Krankheitserreger – umso wichtiger ist es, die Nager fernzuhalten. Wie das gelingt? Mit acht einfachen, aber wirkungsvollen Tipps.

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Ältere Frau spricht achtsam mit Nachbarn im Freien, umgeben von Wohnhäusern.

Nachbarschaft: „Konflikte bieten die Chance, etwas zu verbessern“

Ob laute Musik oder der falsch geparkte Wagen – in Nachbarschaftskonflikten steckt Zündstoff. Wie man es schafft, die Ruhe zu bewahren und eine gemeinsame Lösung zu finden, erklärt Mediatorin Korinna Kubelt im Interview.

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Szene auf einem Bolzplatz voller Kinder. Im Fokus: Zwei Jungs, die sich springend umarmen und lachen. Foto: City-Press GmbH

Neuer Raum für Zauber

Ein Fußballplatz, ein Basketballcourt und viele strahlende Gesichter: In der Reinickendorfer Rollbergesiedlung haben Kinder und Jugendliche seit Oktober neue Anlaufstellen. Über eine starke Co-Produktion – und einen Volltreffer fürs Quartier.

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